Gerd Dembowski (42), lebt in Zürich, ist seit über 20 Jahren als Sozialwissenschaftler mit Bildungs-, Sozialarbeits- und Forschungsprojekten international unterwegs.

Von 2012 bis Ende 2014 arbeitete er in der Kompetenzgruppe Fankulturen & Sport bezogene Soziale Arbeit (KoFaS) am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover mit Prof. Dr. Gunter A. Pilz, Jonas Gabler, Franciska Wölki-Schumacher, Robert Claus, Olaf Zajonc und Prof. Dr. Detlef Kuhlmann, war Mitglied der AG Antidiskriminierung und der AG Vielfalt beim DFB.

Sein vielleicht wichtigster Essay Ein Leitbild erfinden. Zur Identitätsbildung bei Ultras als Fußballfangruppierungen zwischen Kultur und Kommerz (2013) erschien im Sammelband „Sozialpsychologie des Kapitalismus- heute. Zur Aktualität Peter Brückners“, herausgegeben von Klaus-Jürgen Bruder, Christoph Bialluch und Benjamin Lemke (Psychosozial-Verlag).

Der Essay „Zwischen Gemeinschaft und Gegnerschaft. Anmerkungen zum Potential des Fußballs für soziale Inklusion“ kam 2013 im Sammelband
Fußball ohne Abseits. Ergebnisse und Perspektiven des Projekts ‘Soziale Integration von Mädchen durch Fußball’, herausgegeben von Ulf Gebken und Söhnke Vosgerau (Springer VS). Im Rahmen eines Online-Dossiers der Bundeszentrale für politische Bildung erschien 2013 außerdem der Text “Fankulturen im deutschen Profifußball zwischen Selbstregulierung, Sozialer Arbeit und ordnungspolitischen Maßnahmen”.

2014 erschien auch Ohne Fans nichts los. Kleine Geschichte organisierter Fankulturen im Spiegel ihrer historischen Entwicklung, sozialen Beschaffenheit und Gewaltförmigkeit”.

Dazu dann das lange persönliche Portrait online:

43 min. Portrait von Gerd Dembowski im Deutsche Welle TV-Format “Typisch Deutsch” (2013)

Interview in English:

43 min. feature on Gerd Dembowski at Deutsche Welle TV’s show “Talking German Deutsch” (2013)

>>> >>> Gerd Dembowski bei Wikipedia

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